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Was sind zahnmedizinische Instrumente?

Das Instrumentarium stellt die Gesamtheit aller nutzbaren Werkzeuge in einer Praxis dar. Darunter fallen Einwegartikel, wie auch Materialen, die aufbereitet werden können. Diese Werkzeuge bestehen immer aus Materialen, die hoher Hitze, Druck und Chemikalien standhalten können, um sie keimfrei aufbereiten zu können.

Formen, Arten & Typen Zum allgemeinen Instrumentarium gehören Stahlinstrumente zum Untersuchen der Mundhöhle sowie zum Modellieren und Stopfen von Füllmaterialien. Sauger, Küretten und Scaler gehören hauptsächlich in den Arbeitsbereich der Fachassistenz. Schleifinstrumente wie Bohrer, Fräsen und Polierer kommen in der konservierenden und chirurgischen Therapie zum Einsatz, sowie zum Bearbeiten von Zahnersatz, sowohl aus Metall als auch Kunststoff. Auch Instrumente für die Wurzelbehandlung werden dort verwendet. In der Chirurgie nutzt der Zahnarzt hauptsächlich Spritze, verschiedene Hebel und Zangen.

Aufbau & Funktionsweise
Zu den Stahlinstrumenten gehören das Grundbesteck, bestehend aus Spiegel, Sonde und Pinzette, sowie Modellierinstrumente, die kugel- oder birnenförmig sind sowie der Heidemannspatel, der zwei glatte, flache Seiten aufweist. Die Sauger sind unterschiedlicher Gestalt. Der kleine Sauger ist flexibel und weist eine kleine, siebartige, abnehmbare Kappe auf. Der große Sauger ist starr, dabei auch durch eine leichte Krümmung und flache Gestaltung der Rückseite an anatomische Gegebenheiten angepasst. Beide bestehen aus Kunststoff. Diamantbohrer und Hartmetallbohrer gibt es in unterschiedlichen Formen für die variablen Einsatzgebiete und benötigten Formgebungen, darunter fallen z.B. Torpedo-, flammen- oder birnenförmige Arten. Zusätzlich weisen Diamantbohrer unterschiedliche Körnungen auf. Außerdem benötigen sie Wasser, um bei der hohen Drehzahl gekühlt werden zu können. Quelle: http://www.oyodental.de/

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