Früher war es ganz einfach, die Zahnrestauration fand mit Amalgam, Gold oder Silber statt. Die Zeiten haben sich schon lange geändert, Amalgam besteht zu 50 % aus dem hochgiftigen Quecksilber, im Februar 2013 wird eine Entscheidung erwartet, ob diese seit Jahrhunderten genutzte Legierung weiterhin in Deutschland verwendet werden darf oder ob nur auf moderne Materialien zurückgegriffen werden darf. Mittlerweile hat sich die Chemie der Zahnrestauration angenommen und eine riesige Zahl von Produkten entwickelt, die eine natürlich aussehende Restauration ermöglichen und zugleich eine Härte und Haltbarkeit früherer Materialien nicht nur erreichen, sondern sogar bei Weitem übertreffen. Die Zahnärzte haben sich auf die modernen Methoden eingestellt und verwenden heute Materialien, die mithilfe einer Polymerisationslampe erhärtet werden. Um eine optimale Härtung der Materialien zur Zahnrestauration zu erlangen, hat sich die Härtung mittels einer speziellen Lichthärtelampe bewährt. Ein derartig...
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